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'Wir sind kommmitmenschen'
Foto: DGUV

Wie geht es weiter mit der Präventionskampagne?

Vorhang auf für den kommmitmenschen


Auftakt nach Maß: erfolgreicher Start der Dachkampagne bei der A+A


Von

Theda Bracht 

und Gregor Doepke 

„kommmitmensch – es lohnt sich

kommmitmensch – ich mein Dich

kommmitmensch – es geht los

Das große Ziel geht bloß

Wenn wir gemeinsam starten

Worauf wollen wir warten

Fühl mit, Mensch, es lohnt sich

Red mit, Mensch, wir hören Dich

Sieh mit, Mensch, sei achtsam

Komm mit, Mensch, gemeinsam

Hör zu, Mensch, der Anpfiff

Wir nehmen in Angriff

Was sich lohnt, zu erreichen

Wir setzen ein Zeichen“


400 Menschen lauschen gespannt, wäh­rend Lars Ruppel den Kampagnenslogan mit feiner Poesie zum Leben erweckt: So stimmungsvoll startet die Kampagne zur Kultur der Prävention am 18. Oktober 2017 auf der A+A in Düsseldorf. Das liegt nicht nur an Poetry-Slammer Ruppel. Emotional gestaltet sich auch der weitere Verlauf der Veranstaltung: Spannende Vorträge, Film­beiträge und intensive Diskussionen laden die Gäste ein, mitzumachen und selbst ein kommmitmensch zu werden.

„kommmitmensch – SICHER. GESUND. MITEINANDER.“ So lautet der Slogan der Berufsgenossenschaften und Unfallkas­sen für ihre neue Kampagne zur Kultur der Prävention (DGUV Forum berichtete in Ausgabe 10/2017). Mit ihr unterstützt die DGUV Betriebe, öffentliche Einrich­tungen und Bildungseinrichtungen dabei, Sicherheit und Gesundheit gewinn­bringend und nachhaltig in ihren Organi­sationen zu etablieren. Das funktioniert dann, wenn sich die Kampagne an der re­alen Arbeitswelt orientiert – zum Beispiel indem sie von denen erzählt, die mit gu­tem Beispiel vorangehen. 

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Entzündungsforschung & Grenzwertsetzung

| Bild: DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer spricht sich für die Einführung einer Versicherungsprflicht für Selbständige aus.
Foto: Volker Wiciok/IPA
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Entzündliche Prozesse sind an einer Vielzahl von Berufskrankheiten beteiligt und treten insbesondere bei gefahrstoffassoziierten Erkrankungen schon frühzeitig im Krankheitsverlauf auf. Die Vermeidung entzünd­licher Prozesse ist deshalb aus regulatorischer Sicht häufig das entscheidende Kriterium für die Grenzwert­setzung. Dies gilt nicht nur für lokal wirkende Gefahrstoffe in den Atemwegen oder auf der Haut, sondern auch für systemisch wirkende Noxen.


Von

Prof. Dr. Monika Raulf, Dr. Dirk Pallapies, Prof. Dr. Jürgen Bünger und Prof. Dr. Thomas Brüning Mehr lesen

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